Wintergast unterm Gewölbe

Paris, Ende Januar.

Die Menschen scheinen sanft und milde geworden zu sein, genau wie das Licht, das über einen wolkenbelebten, frischluftigen Himmel streicht.

Ein Theater mit Vergangenheit, unscheinbar von außen, wo es sich direkt neben die Métro und in eine wenig wirtliche Umgebung schmiegt. Von Peter Greenaway bis Michel Piccoli hat es alle gesehen. Steinbalkone, hohe Ränge, rieselnder Verputz:

Das „Bouffes du Nord“ pflegt den Charme des Maroden, man fühlt sich fast, als säße man im Freien, in einer antiken Stätte.

Mit ihrer Musik ist sie hier gut aufgehoben, die Katalanin im Kreise ihres neuen Streichertrios.

Toda La Vida, un Día, ihr Programm, das in fünf Kapiteln ein ganzes Leben von der Geburt zur Wiedergeburt erzählt, mit spielerischen, kindlichen Melodien, dunklen Balladen und Lamentos, tänzerischem, kubanischem Finale.

Wie immer ein großes Erlebnis und eine große Freude, „La Música“ zuzuhören.

 

Listenreich I: 23 Songs für 2023

Aron & The Jeri Jeri Band (Neuseeland/Senegal): „The Return Of The Golden Egg“
Quelle: youtube
Aynur (Kurdistan): „Edlayê“
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Beirut (USA/Norwegen): „So Many Plans“
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Bixiga 70 (Brasilien): „Parajú“
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Adriana Calcanhotto (Brasilien): „Jamais Admitirei“
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Sarah Chaksad Large Ensemble (Schweiz/Diverse): „Lost“
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Joy Denalane (Deutschland): „Happy“ (feat. Ghostface Killah)
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Niels Frevert (Deutschland): „Pseudopoesie“
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Carla Fuchs (Deutschland): „Sixpence“
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Yumi Ito (Schweiz): „Drama Queen“
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Petros Klampanis (Griechenland/USA): „Énteka“
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Baaba Maal (Senegal): Yerimayo Celebration“
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Maro & Sílvia Pérez Cruz (Portugal/Katalonien): „Juro Que Vi Flores“
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Masaa (Libanon/Deutschland): „Lotus“
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Mokoomba (Simbabwe): „Makisi“
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Sílvia Pérez Cruz (Katalonien): „Sin“
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Golnar Shahyar (Iran/Österreich): „Ode To Trust“
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Slowfox 5 (Deutschland) : „Taquito Militar“
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Salvador Sobral (Portugal): „Pedra Quente“
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Faraj Suleiman (Palästina): „Oriental Melody“
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Dudu Tassa & Jonny Greenwood (Israel/Irak/Großbritannien): „Taq ou-Dub“
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West Trainz (Kanada): „Hobo Jungle“
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Adrian Younge & Tony Allen (USA/Nigeria): „Ebun“
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Listenreich II: 23 Alben für 2023

Aron & The Jeri Jeri Band (Neuseeland/Senegal): Dama Bëgga Ñibi (Urban Trout Records/Indigo)
Balimaya Project (UK): When The Dust Settles (New Soil)
Bixiga 70 (Brasilien): Vapor (Glitterbeat/Indigo)
Adriana Calcanhotto (Brasilien): Errante (Modern/BMG)
Sarah Chaksad Large Ensemble (Schweiz): Together (Clap Your Hands)
Joy Denalane (Deutschland): Willpower (Four Music)
Carla Fuchs (Deutschland): Songbird (Talking Elephant)
Gurdjieff Ensemble (Armenien): Zartir (ECM)
Yumi Ito (Schweiz): Ysla (enja records Yellow Bird)
Petros Klampanis (Griechenland/USA): Tora Collective (enja)
Baaba Maal (Senegal): Being (Atelier Live)
Maro (Portugal): Hortelã (Secca Records)
Masaa (Deutschland/Libanon): Beit (Traumton/Indigo)
Marco Mezquida (Menorca): Tornado (Galileo)
Bänz Oester & The Rainmakers (Schweiz/Südafrika): Gratitude (enja)
Sílvia Pérez Cruz (Katalonien) Toda La Vida, Un Dia (Sony)
Golnar Shahyar (Iran/Österreich): Tear Drop (Klaeng Records)
Slowfox 5 (Deutschland): Atlas (rent a dog/AL!VE)
Salvador Sobral (Portugal): Timbre (Warner)
Faraj Suleiman (Palästina): As Far As It Takes (Two Gentlemen)
Dudu Tassa & Jonny Greenwood (Israel/UK): Jarak Qaribak (World Circuit/BMG)
West Trainz (Kanada): Rail Nomads (L-Abe)
Adrian Younge & Tony Allen: (USA/Nigeria): Jazz Is Dead 18 (International Anthem)

 

 

Listenreich III: 23 Konzerte für 2023

Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, Gewandhaus Leipzig (22.5.)
WINTER
– Witch’n’Monk (Freiburg.Phil.Club), Jazzhaus Freiburg  17.1.
– Philharmonisches Orchester Freiburg, Peter Carp, André de Ridder, Inga Schäfer u.a.: Nico Muhly „Marnie“, Theater Freiburg  19.1.
– Holst Sinfonietta, Steve Reich „Desert Music“, E-Werk Freiburg  28.1.
– Philharmonisches Orchester Freiburg, André de Ridder, Richard Strauss: „Eine Alpensinfonie“, Konzerthaus Freiburg  14.2.
– Lady Blackbird, Mascotte Zürich  21.2.
Lady Blackbird, Mascotte Zürich (21.2.)
– Masaa, Reithalle Offenburg  11.3.
– Golnar Shahyar, Theater Basel  20.3.
FRÜHLING
– Sílvia Pérez Cruz, Teatro Municipal Girona  21.4.
Sílvia Pérez Cruz, Teatro Municipal Girona (21.4.)
– Niels Frevert, Waldsee Freiburg  11.5.
– City of Birmingham Symphony Orchestra, Roberto Treviño: Gustav Mahler – Sinfonie Nr.10, Gewandhaus Leipzig  21.5.
– BR-Symphonieorchester, Daniel Harding:  Gustav Mahler – Sinfonie Nr.7, Gewandhaus Leipzig  22.5.
– Budapest Festival Orchestra, Iván Fisher:  Gustav Mahler – Sinfonie Nr.9, Gewandhaus Leipzig  23.5.
– Kayhan Kalhor, Konzerthaus Freiburg  3.6.
SOMMER
– Derya Yildirim, Kommunales Kino Freiburg  14.7.
– ADG7 & Sahra Halgan, Rosenfelspark Lörrach  26.7.
– Marcia Griffiths, African Music Festival Emmendingen  5.8.
– Fergus McCreadie Trio, Forum Merzhausen  21.9.
Caetano Veloso, Elbphilharmonie Hamburg (4.10.) © Daniel Dittus
HERBST
– Caetano Veloso, Elbphilharmonie Hamburg  4.10.
– Joyce Moreno & Louis Matute, Moods Zürich  15.10.
Joyce Moreno & Louis Matute Quintet, Moods Zürich (15.10.)
– Misagh Joolaee & Behnam Samani, Schloss Ebnet  3.11.
– Bill Frisell Trio, Jazzdor Strasbourg  10.11.
Bill Frisell Trio, Jazzdor Strasbourg (10.11.)
– Philharmonisches Orchester Freiburg, Anna Rakitina: Sergej Rachmaninoff – Sinfonie Nr.2 u.a.  12.12.
– SWR Symphonieorchester, Teodor Currentzis: Gustav Mahler – Sinfonie Nr. 10 u.a.  15.12.

Intimer Ozean von Stimmen

Sílvia Pérez Cruz
Toda La Vida, Un Día
(Universal Spain)

live: Teatro Municipal Girona, Katalonien
21.04.2023

Ihr bislang umfassendstes Opus veröffentlicht die Katalanin Sílvia Pérez Cruz: Mit 90 Musikern, in 21 Songs und fünf Kapiteln erzählt sie die Stationen eines ganzen Menschenlebens von der Kindheit bis zur Wiedergeburt. Es gibt „Stubenmusik“ mit Geige, Cello und Kontrabass, in der „Planetes I Orenetes“, ein Lied mit fast schwalbengleichem Melodieflug und lydischer Skala heraussticht. Ein zu ausuferndes Flamenco-Drama , aber auch ein sagenhaftes Interludium mit Saxophonquartett („Sin“) gestalten den Abschnitt über die Jugend, der daran erinnert: Ursprünglich studierte Pérez Cruz Saxophon, wollte gar keine Sängerin werden. Man kann sich das heute gar nicht mehr vorstellen.

Sílvia Pérez Cruz: „Sin“
Quelle: youtube

In den übrigen drei Kapiteln von Toda La Vida, Un Día dreht sich im Grunde alles um Stimmen, nicht nur um die der Protagonistin: Viele fast kontemplative Gastduette geben der fünfsätzigen Suite Konturen, sei es mit dem Portugiesen Salvador Sobral, der Mexikanerin Natalia Lafoucarde oder der unter Quincy Jones-Protektion stehenden Maro. Mit ihr hat sie eine brasilianisch gefärbte Miniatur („Estrelas Y Raiz“) eingespielt, die man trotz der kurzen Dauer von zwei Minuten nicht mehr aus dem Kopf kriegt. Plötzlich bekommt ein italienischer Chor einen Auftritt, und immer wieder kehrt ein 30köpfiges Vokalensembles von Freunden zurück, das oft volkstümlich katalanisch koloriert, sich am Ende dann zum experimentellen Klangozean weitet. Elektronische Experimente wie noch beim Vorgänger halten sich im kleinen Rahmen, Reduktion ist gefragt: Das gilt auch für Pérez Cruz‘ Ton, der stets einen zurückhaltenden, nie dramatischen Gestus hat. Die immer noch größte Sängerin Iberiens hat aus den Schmerzen der Pandemie ein sehr heterogenes Kaleidoskop von Argentinien über Barcelona bis Island geformt, das trotz der vielen Mitwirkenden immer intim bleibt.


Und gerade wegen dieser Intimität kann sie die Songs beim Release-Konzert in Girona auch ohne Verlust der Klangfülle mit gerade mal vier Musikerinnen und Musikern auf die Bühne bringen: Die Kammer-Atmosphäre der Kindheit gestalten Carlos Montfort an der Geige, Marta Roma am Cello und Bori Albero am Kontrabass. Die Stärke des Quartetts besteht darin, dass die Akteure umsteigen können auf Schlagzeug (sehr feinfühlig: Montfort), auf kurze und effektvolle Trompetenfanfaren, auf Keyboard-Texturen. Einige der Stücke finden sich in A Cappella-Arrangements wieder, das Sax-Quartett ist für Streicher gesetzt, während Sílvia Pérez Cruz selbst mit erkennbarem Spaß zu ihrem Erstinstrument greift.

Da es für sie ein Heimspiel ist, kann sie aus einer Fülle von Anekdoten schöpfen: Launige Ansagen ziehen sich durch die Show, die auch mal in ganz andere mediterrane Gefilde abschweift, etwa mit einem Cover von Gino Paolis „Senza Fine“. Am Ende gibt es einen Intensivkurs ihres Ranchera-Klassikers „Mañana“, der erst abgeschlossen ist, als das Auditorium geschlossen Zeile für Zeile mitsingt.

© Stefan Franzen

Sílvia Pérez Cruz: „Planetas I Orenetes“
Quelle: youtube

 

Kubanisch-katalanischer Funkenflug


Ende April wird die katalanische Sängerin Sílvia Pérez Cruz ihre neue Platte Toda La Vida, Un Día veröffentlichen.

Ein Werk, das sich in fünf Sätze gliedert (jeder entspricht einer Etappe des Lebens) und das Sílvia mit vielen Gästen zwischen Barcelona, Havanna und Buenos Aires eingespielt hat.

Heute erscheint vorab die zweite Single „Nombrar Es Imposible“ aus dem 5. Satz namens „Renacimiento“ – eine vergnügliche Spazierfahrt durch Havanna, bei der ein Kontrabass eine besondere Rolle spielt.

Sílvia Pérez Cruz: „Nombrar Es Imposible“
Quelle: youtube

Aufflug III: Sílvia Pérez Cruz


Ebenfalls im Frühjahr erscheint ein neues Album der katalanischen Sängerin Sílvia Pérez Cruz, die ich nach wie vor für eine der ganz großen Stimmen auf unserem Planeten halte. Heute hat Sílvia eine erste Tür für dieses Album geöffnet, für das Video hat sie zusammen mit dem portugiesischen Songwriter Salvador Sobral gearbeitet.

Und gleichzeitig hat sie ein wunderbares Weihnachtslied geschrieben, das ich heute zum Dreikönigstag teile, der in Spanien viel größer gefeiert wird als hier.

Sílvia Pérez Cruz: „Cançó De Nadal“
Quelle: youtube

Listenreich I: 21 Songs für 2021

Amanda Gorman (USA): „The Hill We Climb“
Quelle: youtube / ABC News
Susana Baca (Peru): „Sorongo“
Quelle: youtube
Steve Cropper (USA): „Fire It Up“
Quelle: youtube
Dos Santos (USA): „City Of Mirrors“
Quelle: youtube
Carwyn Ellis a Cherddorfa Genedlaethol y BBC (Wales): „Ynys Aur“
Quelle: youtube
Thiago França feat. Verônica Ferriani (BRA): „Carnaval Do Arco-Íris“
Quelle: youtube
Dobet Gnahoré (Côte D’Ivoire): „Yakané“
Quelle: youtube
Yumi Ito & Szymon Mika (Schweiz/Polen): „Float & Drift“
Quelle: youtube
Leléka (Ukraine): „Karchata“
Quelle: youtube
Sadiqa Madadgar (Afghanistan): „O Yak Shab Barani“
Quelle: youtube / Zeitgenössische Oper Berlin
Marisa Monte (BRA): „Medo Do Perigo“
Quelle: youtube
Gabriele Muscolino (Italien): „Il Ragazzo Che Saliva Sugli Alberi“
Quelle: youtube
Muthoni Drummer Queen feat. Sauti Sol (Kenia): Love Potion
Quelle: youtube
Katherine Priddy (UK): „Indigo“
Quelle: youtube
Guillem Roma & Sílvia Pérez Cruz (Katalonien): „La Profecia“
Quelle: youtube
Tania Saleh (Libanon): Korneh Ni Albak“
Quelle: youtube
Ballaké Sissoko & Camille (Mali/Frankreich): „Kora“
Quelle: youtube
Becca Stevens & The Secret Trio (USA/Türkei/Macedonien/Armenien): „California“
Quelle: youtube
Urban Village (Republik Südafrika): „Dindi“
Quelle: youtube
Martha Wainwright (Kanada): „Malaise De Falaise“
Quelle: youtube
Barbora Xu (Tschechien/Finnland); „Olin Ennen“
Quelle: youtube

 

Listenreich I: 20 Songs für 2020

Bab L’Bluz (Marokko/Frankreich): „Gnawa Beat“
Quelle: youtube
Camané & Mário Laginha (Portugal): „Se Amanhã Fosse Domingo“
Quelle: youtube
Joy Denalane (Deutschland): „I Believe“
Quelle: youtube
Electric Jalaba (UK/Marokko): „Daimla“
Quelle: youtube

Erdmöbel (Deutschland): „Beherbergungsverbot“
Quelle: youtube
Yumi Ito (Schweiz/Japan/Polen): „What Seems To Be“
Quelle: youtube

Bastien Keb (UK): Rabbit Hole“
Quelle: youtube
Kefaya & Elaha Soroor (Afghanistan/UK): „Jama Narenji“
Quelle: youtube
Awa Ly & Brahim Wone (Frankreich/Senegal): „Mesmerizing“
Quelle: youtube
Bongeziwe Mabandla (Republik Südafrika): „Khangela“
Quelle: youtube
Gustav Mahler: „Phantasie“ (Jewish Chamber Orchestra Munich)
Quelle: youtube
Masaa (Deutschland/Libanon): „Herzlicht“
Quelle: youtube
Jono McCleery (UK): „Follow“
Quelle: youtube
David Myles & Lydia Persaud (Kanada): „For The First Time“
Quelle: youtube
Sílvia Pérez Cruz (Katalonien): „Tango De La Vía Láctea“
Quelle: youtube

San Salvador (Frankreich): „Fai Sautar“
Quelle: youtube
Oumou Sangaré (Mali): „Kamelemba“
Quelle: youtube
Myles Sanko (UK): „Rainbow In Your Cloud“
Quelle: youtube
Santrofi (Ghana): Odo M’Aba“
Quelle: youtube

Anoushka Shankar feat. Alev Lenz (UK/Indien): „Bright Eyes“
Quelle: youtube

 

Listenreich III: 12 Konzerte für 2020

Feven Yoseph, 23.8. (Foto: Alexandra Heneka)

WINTER

Benjamin Britten: „The Turning Of The Screw“ – Theater Freiburg, 31.1.
Sílvia Pérez Cruz (Katalonien) – Salle du Cercle, Bischheim (F), 13.2.
Kayhan Kalhor (Iran) – Jazzhaus Freiburg, 15.2.
FRÜHLING
Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 / Glasunow: Violinkonzert (Vadim Repin) – Salle Érasme Strasbourg (F), 6.3.
Awa Ly & Brahim Wone, 18.7. (Foto: Stefan Franzen)

SOMMER

Awa Ly & Brahim Wone (Frankreich/Senegal) – Mensagarten Freiburg, 18.7.
Bab L’Bluz (Frankreich/Marokko) – Mensagarten Freiburg, 16.8.
Yousra Mansour, Bab L’Bluz, 16.8. (Foto: Stefan Franzen)
Yumi Ito (Schweiz/Japan/Polen) – Waldsee Freiburg, 20.8.
Feven Yoseph (Äthiopien/Deutschland) – Waldsee Freiburg, 23.8.
Yumi Ito, 20.8. (Foto: Mayada Wadnomiry)

HERBST

We Stood Like Kings (Belgien) – Waldsee Freiburg, 3.+4.9.
Masaa (Deutschland/Libanon) – ArTik Freiburg, 6.9.
Masaa, 6.9. (Foto: Albert Josef Schmidt)
Shake Stew (Österreich/Deutschland) – E-Werk Freiburg, 25.9.
Peteris Vasks: „Tala Gaisma“ / W.A.Mozart: „Gran Partita“ – Konzerthaus Freiburg, 13.10.
We Stood Like Kings, 3.9. (Foto: Stefan Franzen)