Malisches Kammerflirren II

Toumani Diabaté & the London Symphony Orchestra
Kôrôlén
((World Circuit/BMG)

Einen Dialog zwischen einem außereuropäischen Instrument und einem westlichen Orchesterapparat herzustellen, kann zur Quadratur des Kreises werden, auch ein Ravi Shankar ist daran schon gescheitert. Umso beachtlicher Kôrôlén, Toumani Diabatés jetzt veröffentlichtes Teaming Up mit dem London Symphony Orchestra für das Barbican Centre von 2008. Auf dieses Teamwork aus eurozentrischer Perspektive zu blicken, wäre fehl am Platz: Schon während des Mande-Reiches im 13. Jahrhundert spielten die Griots, die musizierenden Geschichte(n)-Erzähler, auf Stegharfen und Spießlauten eine melodisch und rhythmisch hochkomplexe Musik für Könige, die getrost als „höfische Klassik“ bezeichnet werden darf. Zu einer Zeit, als sich in Europa gerade mal eine frühe Mehrstimmigkeit herausschälte.

Toumani Diabatés Vorfahren waren damals schon in direkter Linie dabei. Wenn hier also malische Musik auf abendländische Symphonik trifft, geschieht das auch aus rein historischer Überlegung auf Ohrenhöhe. Dank der Arrangeure Nick Muhly und Ian Gardiner liegen in der Begegnung des Griots in der 37. Generation nicht nur Streicherteppiche unter den westafrikanischen Kora-Linien, sondern Bläsergruppen nehmen Motive auf, dialogisieren, verbünden sich mit dem Balafon, und die Geigen setzen Kontrapunkte. Ein symphonisches Ambiente, das räumliche Tiefe bietet statt kitschigen Unterbau.

© Stefan Franzen

Toumani Diabaté & the London Symphony Orchestra: „Haïnamady Town“
Quelle: youtube

Malisches Kammerflirren I

Ballaké Sissoko
Djourou
(NoFormat/Indigo)

Um die pure Schönheit akustischer afrikanischer Kammermusik zu genießen, ist der malische Kora-Spieler Ballaké Sissoko immer eine gute Adresse, etwa in Gesellschaft mit seinem sagenhaften Trio 3MA oder mit dem Cellisten Vincent Ségal. Auf seinem neuen Opus Djourou öffnet sich der Malier ungewöhnlichen Begegnungen, die westafrikanische Stegharfe tritt in in Zwiesprache mit vielen Gästen. Sissokos gambische Instrumentenkollegin Sona Jobarteh ist im geradezu höfisch tönenden Titelstück eine naheliegende Duopartnerin, und auch mit Landsmann Salif Keita teilt der Griot den Nährboden. Die Überraschungen passieren aber auf dem internationalen Parkett: Frankreichs Popsängerin Camille gestaltet mit ihrer fruchtigen Sinnlichkeit eine grandioses Liebesständchen für die Kora, und Piers Faccini fühlt sich wiegend in eine Sahel-Ballade ein.

Besonders berührend ist sein Aufeinandertreffen mit Rapper Oxmo Puccino, der ihm eine Poesie über seine Spielhände zugeeignet hat – hier vereinen sich auf dem Papier unvereinbare Welten zu einer Vision von afrikanischem Erbe und Moderne. Der Spagat geht mit Klarinette und Cello bis hinüber zur Klassik in Gestalt einer freien Adaption von Berlioz‘ „Symphonie Fantastique“. Und selbst die Rocker von Feu! Chatterton zähmt der flirrende Saitenklang. Die Kora als funkelnde Hauptperson in ganz unterschiedlichen Kulissen der verschiedensten Musikgenres: ein Juwel, das durchaus auch für Hörergruppen funkeln könnte, die dem Instrument bisher fern geblieben sind.

© Stefan Franzen

Ballaké Sissoko & Sona Jobarteh: „Djourou“
Quelle: youtube

Butterweich und feinpinselig

Foto: Thomas Radlwimmer

Festlegungen sind nicht die Sache des vielgesichtigen Gitarristen, Posaunisten, Komponisten, Arrangeurs und Bandleaders Emiliano Sampaio: Seine Musik wandelt zwischen intimem Triosetting, Nonett und Bigband, greift die Farben Brasiliens von Frevo bis Samba auf, geht aber auch in unerwartete Gefilde hinein, etwa Kooperationen mit Slam-Poeten. Erstmals hat Sampaio sich nun mit seinem Meretrio (Luis André, dr, und Gustavo Boni, b) ganz der Musik seiner ersten Heimat verschrieben. Sein neues Album hat die Corona-Not zu einer Tugend gemacht: In reizvoll reduzierter Trio-Konstellation greift Choros Klassiker und unbekanntere Stücke aus dem nun schon 140 Jahre währenden, zeitlosen Genre Brasiliens auf, lässt die Melodien von Pixinguinha oder Jacob do Bandolim mit ungewohnten Harmonien, komplexen Arrangements und jazziger Improvisationswürze neu aufscheinen.

Mit einer wunderbar clean gespielten E-Gitarre, umtriebigem E-Bass und feinpinseligem Schlagzeug bekommt der Choro einen zeitgemäßen Spin und bleibt doch Chamber Music. Ein Vibraphon leuchtet in Pixiguinhas „Ingénuo“ auf, ein wenig Street Parade-Feeling blitzt durch die bukolische Posaunenarbeit in „Na Gloria“. Und die Läufe aus Jacob do Bandolims „Assanhado“ und „Santa Morena“ hat man noch nie so butterweich gehört.

Für die Jazzfacts des Deutschlandfunks habe ich ein ausführliches Interview mit Emiliano Sampaio geführt. Mein Porträt ist am Donnerstag, den 8.4. zwischen 21h05 und 22h zu hören und steht danach 7 Tage im Podcast zur Verfügung.

Meretrio: „Santa Morena“
Quelle: youtube

Soulman auf Jazzpfaden

Das Beste aus zwei Welten: die Energie des Soul und die Harmonien des Jazz, so definiert Myles Sanko sein Schaffen. Mit seinem neuen Werk Memories Of Love (Légère Recordings) vereint der Mann aus Cambridge sie in einer ungewöhnlichen Dramaturgie von Liebesliedern.

Im Video zu seiner neuen Single „Freedom Is You“ geht Myles Sanko ins Wasser. Mit den besten Absichten, denn dort erwartet ihn ein weißgewandeter Mann für die Taufe. „Ich bin kein religiöser Mensch“, stellt Sanko klar, „aber durchaus spirituell. Und in dieser Hymne an die Musik habe ich in Bilder gefasst, wie gut es tut, von Tönen ganz umflossen zu werden wie vom Wasser. Musik ist mein Leben, mein Alles, meine Zukunft.“ Man mag von seinem strahlenden, manchmal etwas plakativen Sound angetan sein oder nicht: Diese Aussage ist absolut glaubhaft, haben seine Songs doch immer die Aura der Hingabe.

Myles Sanko, der 1980 als Sohn eines bretonischen Seemanns und einer Ghanaerin geboren wird, hat eine unstete Kindheit, die er rückblickend aber doch als „fantastisch“ ansieht. „Als Fischer gehst du dahin, wo der Fang gut ist, und das hieß für mich, ein Leben zwischen der ghanaischen Hafenstadt Tema, dem togolesischen Lomé, Abidjan in der Elfenbeinküste und dem Senegal.“ Liebgewonnene Erinnerungen hat er vor allem an Ghana, wo die Lieder, mit denen die Fischer ihre Netze einholten oder mit denen der Zimmermann das Haus baute, ihm so etwas wie einen Urkick für sein rhythmisches Empfinden gaben. Doch schließlich schlug Sanko in Cambridge Wurzeln, wo er sich in der lokalen Szene die Hörner abstieß. Von seiner ursprünglichen Liebe, dem Rap ausgehend, entdeckte er durch die dort verwendeten Samples immer mehr die Vorläufergenres.

„Wir hatten hier eine kleine Soul- und Funk-Szene, die aber gerade groß genug war, um mir das Rüstzeug zu geben“, erinnert er sich. „Ich habe hier gelernt, wie man auf der Bühne agiert.“ Und genau das wurde auch zu seinem Leitgedanken: Ein guter Sänger muss ein geborener Performer sein. Daher offenbart Sanko auch eine ausgeprägte Liebe für die Rampensäue James Brown und Otis Redding, bewundert gerade bei letzterem, wie er von delikater Sensibilität auf Explosionskraft umschalten kann. Weitere frühe Heroen: Donny Hathaway und Bill Withers, dem er attestiert, er sei eigentlich ein Jazzer, man müsse sich nur eingehend mit seinen Kompositionen beschäftigen. Auch in Sankos Timbre hat sich Mr. Withers unverkennbar als seelenverwandter Vokalist niedergeschlagen.

Myles Sanko: „Freedom Is You“
Quelle: youtube

Mittlerweile hat sich Myles Sanko von den Vorbildern und dem unverkennbar auf Retro gepegelten Sound der Frühwerke emanzipiert. „Ich denke, dass ich jetzt allmählich weiß, wo ich hinwill und dass ich akzeptiert habe, wer ich selbst bin. Ich bin gespannt, wie mein weiterer Weg verlaufen wird, denn ich habe mir vorgenommen, vor der Rente 15 Alben aufzunehmen! Memories Of Love hat einen sehr kraftvollen Sound, den ich zusammen mit meinem langjährigen Pianisten Tom O’Grady ausgeklügelt habe. Früher habe ich nicht viel mit Background Vocals gearbeitet. Aber jetzt habe ich mich gezielt entschieden, Chöre zu verwenden, viel Gospelanklänge zu verwenden. Das verleiht dem Album eine Spannung, eine Präsenz, und genau den richtigen Schwung.“ Was aber nicht heißt, dass alle elf Songs immer straightforward an die Bühnenkante gehen. Es gibt viel Platz für Improvisationen für Sax, Trompete und vor allem für O‘Gradys quirliges Klavier, auch mal unerwartete Progressionen.

Alle seine Bandmitglieder stammen aus Londons junger Jazzszene, zu der sich Sanko selbst nie zugehörig fühlte. „Ich als Außenseiter in dieser Londoner Jazzwelt, die Mischung macht’s!“, so sein Urteil. „Was mich im Soul manchmal stört, ist seine Schlichtheit, nach der aber manche der klassischen Songs des Genres gerade verlangen. Im Jazz dagegen fehlt mir zuweilen das tiefe Gefühl und die Leidenschaft. Mein Ziel ist es, das Beste aus beiden Welten zu vereinen, und die Würze sind die Streicher, der Gospel, ein Hauch Funk und HipHop.“ Sanko geht sogar so weit, dass er seinen Hörern auf dem Album zwei Songs in verschiedenen Versionen anbietet, einmal eher die jazzige Stripped Down-Version, einmal die seelenvolle Opulenz. „Wenn ein Song in reduzierter Form funktioniert, dann kannst du mit ihm nachher anstellen was du willst. Ich hoffe, ich kann meinem Publikum mit diesen Alternativfassungen auch verschiedene Reiserouten durch diese Songs ermöglichen.“

Eine mögliche Reiseroute ist auch die Landkarte der Liebe. Für Myles Sanko hat das überhaupt nichts Kitschiges oder Sentimentales. Sein Liederzyklus feiert nicht nur die Kraft der glücklichen Liebesbeziehung, er reicht auch oft ins Melancholische und Bittere, beinhaltet eben all das, was seine Erinnerungen an die Liebe triggert. Ganz offenkundig ist das im luxuriös gewandeten „Where Do We Stand“, mit dem er die problematische Beziehung zu seinem Vater aufarbeitet. „Er war ja nie da, immer auf See, ich hatte nie eine kontinuierliche Vaterfigur. Durch diesen Song können wir uns beide aneinander annähern, Heilung ermöglichen. Ich hoffe, dass das bei vielen Menschen eine Resonanz hervorruft, denn jeder schleppt ja solche biographischen Themen mit sich rum.“

Auch in „Never My Friend“ wird die eher zähe Seite der Liebe beleuchtet, die eines sich ständig ungeliebt fühlenden Pubertierenden, der neidisch die Liebespärchen um sich herum beobachtet. Hier leuchten deutliche Reverenzen an Hathaways balladeske Schwermut auf, und der Schlagzeuger hat Kaffeepause. „Viele kämpfen ja lange Jahre darum, eine Liebe zu finden, sie scheint immer ganz nah zu sein, entzieht sich dann wieder. Bei mir war das auch so, bis ich endlich meine Liebe fand.“ Ihr hat er „In The Morning“ gewidmet, eine Hymne auf die Schönheit, die mit neckischen Trompeten-Riffs und Philly-Strings gespickt ist.

Eine andere große Soulballade entfaltet er mit „Streams Of Time“, in der die Gitarre jubilierende Interludien liefert, bevor sich ein mächtiger Gospeldonner aufbaut. Und mit einem ganz unerwarteten Liebeslied klingt Memories Of Love aus. Der „Blackbird Song“ outet Myles Sanko als Naturliebhaber: „Ich habe mir neulich in Südfrankreich eine Villa gekauft. Eines Morgens war ich oben auf dem Dach, um was zu reparieren. Da fing eine Amsel zu singen an. Ich ließ den Hammer fallen und hörte einfach nur zu. In diesem Gesang, der ja so unverwechselbar ist, kamen so viele Erinnerungen hoch, an den Frühling und Sommer meiner früheren Jahre. Das war wie ein Schleusentor.“


© Stefan Franzen, erschienen in Jazz thing #137

Radiotipp: SRF 2 Kultur sendet am Dienstag den 6.4. in der Sendung Jazz & World aktuell mein Interview mit Myles Sanko

Myles Sanko: „Blackbird Song“
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Holler love across the nation VIII

Foto: Teresa Grau Ros

Sie fehlt immer noch.

Zweieinhalb Jahre nach ihrem Tod möchte ich sie heute, an ihrem Geburtstag, zur Abwechslung mal nicht selbst singen, sondern sie von der britisch-pakistanischen Sängerin Rumer ehren lassen.

Es gibt nicht viele Tribute Songs, die Aretha Franklin direkt ansprechen, aber von den wenigen ist dieser hier einer der schönsten.

Rest In Power, Sister Ree!

Rumer: „Aretha“
Quelle: youtube

Saint Quarantine #25: Eastern Winds

Fotos: Yoshi Toscani / Ellen Schmauss

Die verdienstvolle Streaming-Initiative inFreiburgzuhause habe ich schon vor einigen Wochen vorgestellt. An diesem Freitag geht sie in eine neue Live-Runde, die eine wunderbare Brücke von osteuropäischer und orientalischer Musik zur Klassik und zum Jazz schlägt.

„Eastern Winds“ unternimmt einen Dialog zwischen der preisgekrönten ukrainischen Pianistin Marina Baranova, dem Perkussionisten Murat Çoskun, bekannt durch sein Festival Tamburi Mundi, und dem Freiburger Streichquartett der Camerata Academica (Martina Wündrich, vl – Vera von Kap-Herr, vl – Anne-Françoise Guezingar, va – Georg Rudiger, vc).

Baranova wird in filigranen Eigenkompositionen  zunächst mit einer Solo-Sektion starke musikalische Bilder erschaffen. Im Anschluss führt die Klangreise mit dem Streichquartett in die georgische Musik hinein, im Fokus stehen dann Werke des Komponisten Zulkhan Zinzadse, der volksmusikalische Themen zu seinen „Miniaturen“ verarbeitet hat, vom Quartett frisch und espritvoll interpretiert. Beide Programmhälften wird Çoskun mit seinen perkussiven Fingerfertigkeiten begleiten.

Hier der direkte Link zum Konzert und unten ein kleiner Vorgeschmack.

„Eastern Winds“ (Trailer)
Quelle: youtube

Saint Quarantine #24: Place and Displays

Diese und die nächste Folge von Saint Quarantine widmen sich meiner Heimatstadt Freiburg. Nicht im bösesten Traum hätte ich gedacht, dass diese Rubrik ein Jahr lang gefüllt werden kann / muss. Doch – unter anderem – da den Entscheidungsträger*innen hierzulande ein Jahr lang Freiheitshäppchen lieber sind als wenige Wochen harter Lockdown, ist die Pandemie noch nicht bezwungen. Das macht gerade jetzt die schon lange darbende Kulturszene – neben vielen anderen Branchen – richtig kaputt.

Mit zwei virtuellen Musikereignissen unter der künstlerischen Leitung des Pianisten, Arrangeurs und Jazzprofessors Ralf Schmid (Bossarenova) stemmt sich Freiburg gegen die Pandemie. Sie finden an diesem Donnerstag und Freiburg mit nahezu 30 Mitwirkenden statt. Eingebettet sind die Konzerte in die online stattfindende 28. Ausgabe des Kongresses EAS (European Association for Music in Schools), auf dem Lehrer, Künstler und Forscher über Musikunterricht an Schulen debattieren. Vom 24. bis 27. März sind dieses Mal unter dem Motto „Music Is What People Do“ die Freiburger Musikhochschule und die Pädagogische Hochschule die Gastgeberinnen.

Während des Streaming-Konzerts „PLACE and DISPLAYS“ am 25. 3. ab 20 Uhr performen Musiker auf Straßen, Dächern und Bühnen Freiburgs ein Hybrid-Konzert mit Barockviolinen, Beatmakern, Pianoimprovisateuren und Freestyle-Rappern. Mit einer Audience-Feedback-App können die Zuschauer dabei live gespielte Improvisationen beeinflussen. Am 26.3. geht es ab 18 Uhr um die Zusammenarbeit bildender Künstler und Musiker, die in der Filmdoku „Sculpting Soundspheres“ eingefangen wurde. Hier wird beleuchtet, wie Improvisation und Komposition äußere und innere musikalische Prozesse reflektieren, die auch im Bereich der bildenden Kunst zu finden sind.

„Place & Displays“ (Trailer)
Quelle: vimeo

Äquinoktien-Klang


Auch wenn das Eis auf den Pfützen es vielleicht nicht verrät: Heute ist astronomischer Frühlingsbeginn. Zu den ersten Äquinoktien 2021 teile ich hier ein frühes Frühlingslied in doppelter Hinsicht: Gustav Mahler hat es mit Anfang Zwanzig für Stimme und Klavier geschrieben, man hört es – wie alle seiner 14 Jugendlieder – eher selten. Das Jewish Chamber Orchestra Munich (JCOM) unter Daniel Grossmann hat den ganzen Zyklus kürzlich in der Synagoge Hainsfarth mit dem Bariton Ludwig Mittelhammer eingespielt, in einer wunderbar feinfühligen Adaption für Kammerensemble.

Es lohnt sich im übrigen, auf der Seite des JCOM zu stöbern: Grossmann und sein Orchester haben es sich zum Ziel gesetzt, jüdische Kultur aus allen möglichen Hörwinkeln zu beleuchten, passend zum großen Jubiläum, das 2021 hierzulande begangen wird: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland.

Jewish Chamber Orchestra: „Frühlingsmorgen“ (Gustav Mahler)
Quelle: youtube

Dave 75

Foto: deep_schismic (2006)

Ohne ihn wäre meine Faszination für die E-Gitarre viel blasser geblieben – nicht zuletzt dank Dave Gilmour habe ich in einem zweiten Anlauf das Instrument wieder angepackt. Zu seinem 75. Geburtstag sieben schöne Soli. Happy Birthday, Dave!

1. „Comfortably Numb“ (live in Pompeji, 2006)
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2. „One Of These Days“ (Nassau Coliseum, 1987)
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3. „Shine On You Crazy Diamond“ (live at Royal Albert Hall, 2006)
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4. „Echoes“ (pt.1) (Pompeji, 1971)
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5. „Another Brick In The Wall (pt.2)“ (Earls Court, 1994)
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6. „Sorrow“ (Knebworth 1990)
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7. „Careful With That Axe, Eugene“ (1972)
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