Festival „Ins Weite“: Die Septemberkonzerte


Liebe Freund*innen,

Wir sind angetan von der tollen Resonanz des Publikums, das unsere musikalischen Gäste sowohl aus der Region als auch aus dem Senegal, Marokko, Frankreich, der Mongolei, dem Iran, der Türkei, der Schweiz, Polen, Spanien und Äthiopien seit Mitte Juli begeistert und zahlreich begleitet hat.
Nach ausverkauften Konzerten am Waldsee geht das vom Kommunalen Kino Freiburg initiierte Festival

„Ins Weite. Reisen in Film, Musik und Literatur“

im September in die musikalische Zielkurve mit belgischem Postrock, deutsch-libanesischem Jazz und einem türkischen Sufi-Abend.

Am 3. und 4. September empfangen wir am Waldsee die belgische Postrock-Band We Stood Like Kings, die sich darauf spezialisiert hat, Filmklassiker neu zu vertonen – bei uns live zu Dziga Vertovs ethnographischer Sibirienreise „Ein Sechstel der Erde“ von 1926 und zur Bilderflut von „Koyaanisqatsi“, zu der vormals Philip Glass schon Musik geschrieben hatte (3. und 4.9., jeweils 21h). Beide Film-Konzerte veranstalten wir in Kooperation mit dem Slow Club e.V.

We Stood Like Kings: „A Sixth Part Of The World“ (Ausschnitt)
Quelle: youtube

Am 6.9. um 20h ist das deutsch-libanesische Quartett Masaa zu Gast: Dekoriert mit beiden wichtigen Weltmusikpreisen (creole und RUTH) stellen die Musiker um Sänger Rabih Lahoud erstmals in Freiburg ihr neues Werk Irade vor, mit bewegendem lyrischem Jazz und Texten auf Arabisch und Deutsch. Mit dabei ist auch ihr neuer Gitarrist Reentko Dirks.

Achtung: Das Masaa-Konzert wird im Innenhof des ArTik, Haslacher Straße 43 stattfinden.
Wir freuen uns, dass wir mit dem ArTik e.V. noch einen weiteren, jungen Kooperationspartner fürs Festival gewinnen konnten, der uns mit Elan unterstützt!

Masaa: „Herzlicht“
Quelle: youtube

Den Abschluss der Musikstrecke von „Ins Weite“ gestaltet wiederum am Waldsee am 10.9. um 19h30 das Sufi-Ensemble Hosh Neva um den türkischen Oud-Spieler Mehmet Ungan. Viele der Musiker lehren an der Orientalischen Akademie in Mannheim, auch Freiburgs Murat Coskun wird sich in die Gruppe integrieren. Wir freuen uns, dass wir dieses Abschlusskonzert wiederum in Zusammenarbeit mit Tamburi Mundi e.V. präsentieren können.

Hosh Neva live in München
Quelle: youtube

Tickets sind ausschließlich auf der Website des Festivals erhältlich, dort wird selbstverständlich auch über das Hygienekonzept informiert.
https://www.koki-freiburg.de/insweite/

Under the Big Blue Sky

Liebe Freund*innen,

das vom Kommunalen Kino Freiburg initiierte Festival
„Ins Weite. Reisen in Film, Musik und Literatur“ freut sich,
in Kooperation mit dem Festival „Tamburi Mundi“ zu präsentieren:

„Under The Big Blue Sky“
Mensagarten Freiburg,
Freitag, 31.07.2020, 19h

Enkhjargal Dandarvaanchig (Karlsruhe/Mongolei)
Arezoo Rezvani (Deutschland/Iran)
Baadma, Baaka & Otgoo Samdandamba (Freiburg/Mongolei)
Murat Coşkun (Freiburg/Türkei)

In diesem Partnerkonzert mit Tamburi Mundi, zugleich die Eröffnung des seit vielen Jahren in Freiburg etablierten Rahmentrommelfestivals, erleben wir eine Reise vom Bosporus in die mongolische Taiga über die kulturelle Schnittstelle Persien. Sechs herausragende Künstler*innen gestalten dieses nahöstlich-zentralasiatische Roadmovie für die Ohren, lassen ihre Talente in den verschiedensten Solo-, Duo- und Trio-Konstellationen aufleuchten. Alle sind Tamburi Mundi seit etlichen Jahren eng verbunden. Kraftvolle mongolische Gesänge und der melancholische Klang der Pferdekopfgeige begegnen virtuos-filigranen Improvisationen auf dem persischen Hackbrett Santur, und die Trommeln verweisen auf die mal tänzerische mal schamanische Sphäre – all das unter dem großen blauen Himmel, der in der Mongolei als Gottheit verehrt wird und sich 300 Tage im Jahr von Horizont zu Horizont ins Weite dehnt.

Enkhargal Dandarvaanchig („Epi“) (Gesang, Morin Chuur (Pferdekopfgeige)
Er stammt aus der nordmongolischen Taiga, doch unsere Region ist für ihn eine zweite Heimat geworden: Der Musiker Enkhjargal Dandarvaanchig, den viele nur als „Epi“ kennen, formt sein zentralasiatisches Musikerbe stets überraschend, berührend, humorvoll und neuartig um. Als Sohn eines Pferdezüchters war er von Kindheit an eng verbunden mit der atemberaubenden Natur und dem nomadischen Alltag. Früh begeisterte er mit seinem Quintett, das aus Morin Khuurs, den berühmten mongolischen Geigen bestand, deren Hals in einen geschnitzten Pferdekopf mündet und deren Klang an unser Cello erinnert. Während seiner Zeit beim Klangwelten-Initiator Rüdiger Oppermann entwickelte er in der zweiten Heimat seine Vision von neuer mongolischer Musik weiter, mit kunstvoll ausgestalteten Arrangements der rhythmisch freien „Langlieder“, des Kehlkopfgesangs in all seinen unter- und obertönigen Facetten, und virtuosen Morin Khuur-Stücken. Er ging Teamworks mit vielen Musikern ein, vom Jazzer Didier Lockwood bis zum Weltmusiktrio Violons Barbares. Seine neue CD ist eine musikalische Rückreise in die Mongolei: mit vielen Stücken, die die Natur verherrlichen und mit denen er sich an seine Kindheit und seine Familie erinnert.

Baadma, Baaka & Otgoo Samdandamba (Gesang, Tovshuur – mongolische Laute)
Sie gelten als die drei „mongolischen Königinnen“: Badamkhorol Samdandamba (Baadma), Gründerin und Direktorin des internationalen Musikfestivals „Roaring Hooves“ und Kulturbotschafterin der Mongolei in Freiburg, und ihre beiden Schwestern. Majestätisch erhebt sich der Lang-Gesang Urtiin-Duu in freier Form, wechselt ab mit den rhythmischeren Kurzliedern, die von der zweisaitigen Laute Tovshuur begleitet werden. Ein weites Themenspektrum umfassen diese kraftvollen Stücke: Es geht um die Pferde und Kamele, zentrale Bestandteile des Nomadenlebens, und den endlos weiten und an 300 Tagen im Jahr blau strahlenden Himmel, der als Gottheit verehrt wird. Die Schönheit des Altai-Gebirges und der Wüste Gobi werden gepriesen, und natürlich handeln die Verse auch immer wieder von der Liebe. Ebenfalls eine herausragende Rolle in dieser Vokalkultur spielt der schamanische Aspekt, wenn Trommeln ins Spiel kommen. Baadma, Baaka und Otgoo lassen die Mongolei vor unseren Ohren lebendig werden.

Arezoo Rezvani (Santur – persisches Hackbrett)
Arezoo Rezvani begann mit 18 Jahren, das persische Hackbrett Santur zu spielen und gab nach nur neun Monaten ihr erstes Konzert. Sie erhielt einen Preis als Talent des Jahres. Arezoo studierte Musik und schloss mit Auszeichnung ab. Bis 2015 spielte sie im Orchester „Sheyda“ unter Leitung des im Iran sehr berühmten Mohammad Reza Lotfi. Arezoo Rezvani leitete überdies das Frauenorchester in Isfahan. Unter den wenigen Frauen, die die Santur spielen, ist ihr professionelles Niveau herausragend. Sie versteht sich als Brückenbauerin mit Hilfe der Musik und ihrer Grenzen überschreitenden Sprache. Ihre Vorbilder sind ihr Lehrer Ardavan Kamkar und die großen persischen Santur-Legenden Parviz Meshkatian und Faramarz Payvar. Rezvanis Spiel ist geprägt von einem lebendigen Austausch von Rhythmus, Klang und Kultur – wie se bei etlichen vergangenen Tamburi Mundi-Festivalausgaben schon beweisen konnte.

Murat Coşkun (Rahmentrommeln)
Fundiert auf seinem Studium der Orientalistik und Musikethnologie vermittelt der international renommierte Perkussionist Murat Coşkun zwischen den musikalischen Welten des Orients und Okzidents, schöpft aus einem großen Musikrepertoire unterschiedlichster Kulturen und engagiert sich in vielen Stilrichtungen wie Weltmusik, Klassik, Alte Musik, Jazz und Neue Musik. Immer wieder wird er als Solo-Perkussionist von international renommierten Orchestern wie z.B. dem Freiburger Barockorchester, den NDR Radiosymphonikern, Tonkünstler Orchester Österreich eingeladen. Er ist seit 2004 Perkussionist bei Giora Feidman und arbeitet regelmäßig in Projekten mit international renommierten Musikern wie dem fünffachen Grammy-Gewinner Glen Velez, Michel Godard, Enrique Ugarte oder Gianluigi Trovesi. Coşkun ist zudem gefragter Dozent für orientalische Perkussion und Rahmentrommeln, unter anderem an der Popakademie Mannheim. Murat Coşkun ist Gründer und künstlerischer Leiter des weltweit bedeutendsten Festivals für Rahmentrommeln, Tamburi Mundi, in Freiburg, mit dem er auch Gastspiele im Iran, Italien und der Türkei veranstaltete.


Tickets sind ausschließlich auf der Website des Festivals erhältlich, dort wird selbstverständlich auch über das Hygienekonzept informiert.

Musikprogramm des Festivals „Ins Weite“

Szene aus Ulrike Ottingers Film „Johanna d’Arc of Mongolia“ (zu sehen am 27.8. bei „Ins Weite“)

Liebe Freund*innen,

mit einem bewegenden und ausverkauften Konzert des Awa Ly Duos ist das Festival

„Ins Weite. Reisen in Film, Musik und Literatur“

am vergangenen Wochenende im Freiburger Mensagarten gestartet. An drei Spielorten – im Mensagarten, am Waldsee und am Alten Wiehrebahnhof – wird es bis zum 15.9. aus vielen Perspektiven ums Thema Reise gehen: in Open Air-Kinoabenden, Konzerten und Lesungen renommierter Autor*innen. „Ins Weite“ ist eine Initiative des Kommunalen Kino Freiburg e.V., das örtliche Partner an Bord geholt hat, unter ihnen Slow Club, Swamp, Café Atlantik und Tamburi Mundi e.V.

Das Thema Reise mit seinen drei geographischen Schwerpunkten USA / Westafrika / Asien wollen wir musikalisch von Afro-Soul über Post- und Surfrock bis Poetry Slam und Jazz abbilden: lokal und regional, aber auch mit internationalen Gästen, „ins Weite“ gehend.

Dieses Festival ist anders: In Zeiten der Pandemie dürfen wir nur eine limitierte Zahl von Zuhörer*innen einlassen und arbeiten mit einem Hygienekonzept. Die Zeit für Werbung ist knapp, da wir erst vor 10 Tagen – nach Unterstützung von der Stadt, dem SC Freiburg und weiteren Sponsoren – auch Fördermittel vom Land Baden-Württemberg erhalten haben. Das Programm haben wir daher in kürzester Zeit auf die Beine gestellt, Improvisation und Spontaneität sind die Tugenden der Stunde und wir freuen uns über jede Art der Multiplikation!

Musikprogramm – Übersicht:

Mensagarten:
22.07. – DJ Swampster / DJ Hercules: My Daddy Was A Hippie Punk – Psychedelic Beatsounds from the late 60s til early 70s (Freiburg) 20h
24.07. – Stunchile (Freiburg) 19h
27.07. – Art Of Being…On The Road: Deutsch-amerikanische Literaturperformance mit Musik von Joe Killi und Muneer B. Fenell (Freiburg) 20h30
30.07. – Marvin Suckut – Atlantik Slam (Freiburg/Waldkirch/Konstanz/Esslingen) 19h
31.07. – „Under The Big Blue Sky“ (Mongolei/Iran/Türkei/Freiburg) 19h
14.08. – Leopold Kraus Wellenkapelle (Freiburg) 19h
15.08. – Iman & Dub Tub (Freiburg) 19h
16.08. – Bab L’Bluz (Marrakesch/Lyon) 21h

Yumi Ito feat. Szymon Mika: „Little Things“
Quelle: youtube

Waldsee:
20.08. – Yumi Ito Trio (Basel/Japan/Polen/Spanien) 19h30
23.08. – Feven Yoseph (Äthiopien/Berlin) 19h30
30.08. – Tanztheater „mitteschön“ (Company J.U.S.T., Freiburg) / Barefoot Amhell & Her Backdoor Men (Straßburg) 19h
03.09. + 04.09. – We Stood Like Kings (Belgien) je 21h
06.09. – Masaa (Libanon/Köln/Berlin) 21h
10.09. – Hosh Neva (Türkei/Mannheim) 19h

Kommenden Mittwoch werden DJ Swampster und DJ Hercules mit einem psychedelischen Set die Einstimmung zum Roadmovie-Klassiker „Easy Rider“ besorgen. Am Freitag stellt sich die junge Rockband Stunchile aus Freiburg vor: Das Powertrio um die Sängerin Leonie Maier ist ganz frisch mit der Jazzhaus Records-Single „The Blues Loves You“ am Start – ein Konzert, das der Slow Club mit uns veranstaltet. Die Brücke zur Festivalsparte des geschriebenen Wortes schlagen wir am 27.7. mit einer deutsch-amerikanischen Literaturperformance, zu der der Gitarrist Joe Killi und der Cellist Muneer B. Fenell die Klänge beisteuern. Einen Poetry Slam-Abend zum Thema Reisen gestaltet Marvin Suckut mit Wortkünstler*innen aus Waldkirch, Konstanz und Esslingen, Partner bei diesem Abend ist das Café Atlantik.

Stunchile: „The Blues Loves You“
Quelle: youtube

Besonders freuen wir uns über zwei Kooperationen mit dem Festival Tamburi Mundi. Beim ersten Partnerkonzert, zugleich der Eröffnung von Tamburi Mundi, wird der mongolische Künstler Enkhjargal Dandarvaanchig einen Abend mit Freund*innen bestreiten: „Under The Big Blue Sky“ vereint sich der Sänger und Pferdekopfgeiger in verschiedenen Konstellationen mit der persischen Hackbrett-Virtuosin Arezoo Rezvani, der mongolischen Sängerin Baadma und ihren beiden Schwestern, sowie Tamburi Mundi-Chef Murat Coşkun.

Arezoo Rezvani & Murat Coskun: „Khazan“
Quelle: youtube

Surfsound aus Freiburg? Das funktioniert exzellent und originell, wie die zahlreichen Anhänger*innen der Leopold Kraus Wellenkapelle wissen, die bei uns ein intensives Augustwochenende einläutet, gefolgt von der nicht nur in Kennerkreisen hochgeschätzten Reggaeformation Iman & Dub Tub, die neue Songs mitbringen. Beide Konzerte veranstalten wir in Partnerschaft mit dem Swamp. Die Reihe im Mensagarten beschließt das französisch-marokkanische Quartett Bab L’Bluz: Letzten Sommer haben sie bei Rock am Bach in Kirchzarten abgeräumt und kehren jetzt mit ihrem Debütalbum auf Peter Gabriels Label Real World in die Regio zurück: Ihre hypnotische Mischung aus Power-Rock, Gnawa-Grooves und Wüstenblues schickt die Hörer*innen auf eine spannende Reise nach Marrakesch.

Bab L’Bluz: „El Watane“
Quelle: youtube

Im August wechseln wir den Spielort und richten uns mit der Musikbühne direkt am Ufer des Waldsees ein: Dort macht die junge Basler Sängerin Yumi Ito mit ihrem Trio den Anfang: Sie bringt ihr neues Album „Stardust Crystals“ mit, auf dem sie Jazzimprovisation mit Songwriting-Anklängen an Björk und Radiohead verknüpft, und sie erzählt in ihren Kompositionen von Reisen nach Island, Kalifornien und Brasilien. Die äthiopische Sängerin Feven Yoseph wird für Freiburg eine echte Entdeckung sein: Derzeit in Berlin lebend verbindet sie in ihrer Musik äthiopische Skalen mit R&B- und Gospel-Anklängen in Quintettbesetzung.

Feven Yoseph: „Mengedinja“
Quelle: youtube


Gespannt sein darf man auf den Double Bill zum Augustausklang, den das Café Atlantik beiträgt: Julia Galas und Steffi Sembdner von der Freiburger Company J.U.S.T. gestalten im Tanztheater-Stück „mitteschön“ die Reise zweier Menschen in ihrer Lebensmitte, die auf engstem Raum – in einer gemeinsamen Hose – stattfindet. Diesen Spätsommerabend verlängert die Straßburger Band Barefoot Amhell & The Backdoor Men, die uns auf eine Reise durch die Songs starker Frauen der amerikanischen Popmusikhistorie mitnimmt, von New Orleans bis Detroit.  Zu einer stilbildenden Instanz bei der Vertonung von Stummfilmen gemausert hat sich das belgische Quartett We Stood Like Kings, das der gerade preisgekrönte Slow Club uns vorgeschlagen hat: An zwei Abenden zeigen sie, wie der sowjetische Klassiker „Ein Sechstel der Erde“ von Dziga Wertow und der US-Kultfilm „Koyaanisqatsi“ mit Postrock-Begleitung zu neuen Ehren kommen.

We Stood Like Kings: „Volchovstroy“
Quelle: youtube

Der September ist die Zielgerade von „Ins Weite“: Mit der deutsch-libanesischen Band Masaa kommen sowohl Jazzfans als auch Lyriker zum Zuge: Mit seinem neuen Gitarristen Reentko Dirks und den Versen des Sängers Rabih Lahoud verknüpft das mehrfach preisgekrönte Quartett die Raffinesse des Wortes mit der Dynamik des Jazz.  Den Abschluss der Konzertstrecke des Festivals „Ins Weite“ bildet die zweite Kooperation mit Tamburi Mundi e.V.: ein Sufi-Konzert des Ensembles Hosh Neva unter der Leitung der Brüder Mehmet und Ali Ungan am Waldsee, die in die spirituelle Klangwelt der Bektashi- und Mevlevi-Orden entführen, inklusive Derwischtanz.

Masaa: „Herzlicht“
Quelle: youtube

Auf der Website zum Festival wird nach und nach das gesamte Programm mit allen Filmen, Lesungen und Konzerten abrufbar sein. Aufgrund der Corona-Auflagen sind vorläufig noch ausschließlich dort Tickets für die einzelnen Veranstaltungen zu erwerben, und dort wird selbstverständlich auch über das Hygienekonzept informiert:

https://www.koki-freiburg.de/insweite/
https://de-de.facebook.com/koki.freiburg/

Ermöglicht wird „Ins Weite“ durch die Unterstützung von: Land Baden-Württemberg, Stadt Freiburg, SC Freiburg, Studierendenwerk Freiburg, Gaststätte Waldsee, iz3w, Carl Schurz-Haus, Artik, E-Werk, Fairburg, Literaturhaus und Centre Culturel Français.

Leopold Kraus Wellenkapelle: „Plattfuß am Texasfluss“
Quelle: youtube