Soulblüte aus Toronto


Nach dem „Honigkind“ von Bobby „Blue“ Bland und dem von Martha Reeves & The Vandellas musste ein halbes Jahrhundert vergehen, bis der Soul ein neues hervorbringt. Es kommt von der Singer/Songwriterin Lydia Persaud aus Toronto. Kanadischer Soul ist ja immer eine sehr besondere Sache, und so flicht auch diese junge Dame, die von Kirchenchor geprägt ist und ihre Idole zwischen Donny Hathaway und Carole King angibt, viel Jazz, Folk und Retro-Pop in ihre Kreation ein. Ich bin gespannt auf das komplette Album Let Me Show You, das am 10.5. erscheinen wird.

Lydia Persaud: „Honey Child“
Quelle: youtube

Tor-onto-genese I

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOh, I dream of starships, starships and the void
The faces of the prophets‘ history destroyed
But I will live forever, of this I am sure.
I’ll bury my lovers, I am the cure.
My body is wider and stronger than collapsing buildings.

The sound of engines, oh, I am a wound unhealing.

(Owen Pallett –
aus „Songs from an Island“, uraufgeführt am 8.3.2017 in der Roy Thomson Hall
)

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alle Fotos © Stefan Franzen