Arabesque #11

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Ein wahrhaft majestätischer Auftakt des Festivals Musiques Sacrées in Fès:

Unter Anwesenheit der Königsgattin, Prinzessin Lalla Salma, ging soeben das Eröffnungsspektakel „Fès, à la quête de l’Afrique“ zu Ende. Auf den Spuren des 16. Jahrhundert-Geographen Hassan Wazan (Léon L’Africain), Sohn der Stadt Fès, zelebrierten 100 Musiker das Flechtwerk der arabischen Welt mit Schwarzafrika.

Eine schillernde Route von der arabo-andalusischen Tradition Nordmarokkos über die Berberklänge im Süden des Landes, hinein in die Sahara, mit den Griots von Timbuktu dem Niger entlang bis in den Senegal, wo die Löwen zum Beat der Sabas tanzten. Fast ein bisschen überambitioniert und akademisch in Szene gesetzt, aber zweifelsohne ein Spektakel für alle Sinne mit einem heimlichen Hauptdarsteller: dem großen Tor Bab Makina, das als funkelnde Landkarte und Kulisse diente.

Einige Impressionen – aufgenommen von den besten Plätzen, die man bei diesem royal beschirmten Ereignis der internationalen Presse zugestanden hat.

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 alle Fotos © Stefan Franzen

 

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