Irreführender könnte der Albumtitel kaum sein: Der Genfer Gitarrist Louis Matute hat mit Dolce Vita ein sehr ironisches Motto gewählt, um auf seinem neuen Werk bittere Familienhistorie zu verarbeiten. Er erzählt die Geschichte der Militärdiktaturen von Honduras, die erzwungene und dramatische Flucht seines Großvaters, während einer kurzen Demokratie-Phase Wirtschaftsminister und Reformer, dann an Leib und Leben bedroht. So täuscht auch der friedliche Eingangsgroove von „Santa Marta“, bis Matute mit einem ruppigen Solo den Schmerz über ein Massaker in Töne gießt. Der Wunsch nach Flucht wird zu sparsamen Piano-Tropfen im Folgestück vom Tenorsax (Léon Phal) ebenso hitzig verkörpert.
In „Les Veines Noires De Son Cou“ weitet die Band das Klangbild sphärisch mit strahlender Orgel und Staccato-Gitarren, bevor sich mit „Tegucigalpa 72“ der Zorn über die Rückkehr der Diktatur mit verzerrt blubbernder Trompete (Zacharie Ksyk) in einem Mambo-Gewitter kanalisiert. Ruhepole in diesem musikalischen Polit-Drama gibt es mit einem Zwitter aus afrokubanischem Groove und brüchigem Spoken Word („I’ll See You Soon“), sowie in sanften Gesangs-Interludien, die mit Dora Morelenbaum und Joyce Moreno, glühende Matute-Bewunderin, nach Brasilien entführen. Meisterhaft räumlich haben Matute und Genossen diese Stücke arrangiert und schaffen einen turbulenten Ort, an dem sich Latin-Bigband, die Essenz des Santana-Sounds und tropische Coolness jenseits von Vintage-Chique zu etwas Zeitlosem amalgamieren.
Mandé Sila nennt sich das neue Akustikprojekt rund um den malischen Songwriter-Star Habib Koité. Er wird dabei begleitet vom „magischen Balafon“ Aly Keïta (Elfenbeinküste) und von Lamine Cissokho (Senegal) an der Kora. Diese drei Fahnenträger der westafrikanischen Musiktraditionen kommen zusammen, um Mandé Sila zu feiern und die Geschichte des Mandingo-Reiches zu erzählen, das die Sprachen, Kulturen, Musik und die ganze Vielfalt und den musikalischen Reichtum Westafrikas symbolisiert.
Habib Koité, einer der beliebtesten und bekanntesten Musiker Westafrikas, ist ein moderner Troubadour, der durch seine Musikalität, sein Charisma und seine große Großzügigkeit auf der Bühne begeistert. Seine 30-jährige Karriere mit mehr als 2000 Konzerten weltweit zeugt davon. Koité war einer der ersten, der die Musik vieler Ethnien Malis aufgegriffen und zu einem neuen pan-malischen Stil verknüpft hat.
Der Kora-Spieler Lamine Cissokho stammt aus einer berühmten Familie von Griots und definiert seine Musik dank seiner zahlreichen Begegnungen als einen Schmelztiegel afrikanischer, orientalischer und jazziger Einflüsse. Er spielt regelmäßig mit dem Blueser Eric Bibb.
Aly Keïta, Gewinner des deutschen Creole-Preises, ist weltweit bekannt für seine Meisterschaft auf dem Balafon, seine beeindruckende Virtuosität und seinen einzigartigen Klang, sowohl in der traditionellen Musik als auch im Jazz. Dort hast er beispielsweise mit Joe Zawinul, Trilok Gurtu und Paolo Fresu gearbeitet.
Begleitet wird das Trio von Habib Koités langjährigem Perkussionisten Mama Koné aus Mali. Drei virtuose Künstler, verbunden durch dasselbe kulturelle Erbe; ein Schmelztiegel, der ihre Kompositionen inspiriert und die Erneuerung des Genres sublimiert.
Cristina Branco feierte im Jazzhaus ihre freie Lesart des Fado. Ein überragender, fesselnder Auftritt.
„Es wichtig ist darüber zu singen, wie wir alle miteinander verbunden sind, jetzt, wo die Welt so verkehrt ist.“ Sagt Cristina Branco – und stimmt zu einem zärtlich hüpfenden Klaviermotiv „Não Há Ponte Sem Nós“ an. Es gibt keine Brücke ohne uns, so übersetzt sich dieser genauso intime wie lebhafte Dreiertakter, und Brücken, die hat sie seit 30 Jahren gebaut, zwischen Fado, Jazz und Songwriting.
Ein denkwürdiger Abend wird es im Jazzhaus Freiburg. Branco gestaltet ihn mit ihrem seit einer Dekade bestehenden Quartett, eine verschworene Gemeinschaft, die traditionelle Fado-Strukturen anhand von Jazzelementen raffiniert neu belebt und organisch miteinander atmet. Mit diesen Musikern hat sie die letzten vier Alben entworfen, bis zum aktuellen Mãe“, „Mutter“, die für sie ein auch ein Symbol ist für die Schutz bietende Musik. Viele Stücke kommen aus diesem Werk: etwa das an Naturbildern reiche „Rio Nuvens“ von der azorischen Menschen- und Frauenrechtlerin Natália Correia, in den der sagenhafte Luis Figueiredo, ein Meister des improvisatorischen Geistesblitzes am Klavier, plötzlich einen bluesigen Lauf einflicht. Oder „Senhora Do Mar Redondo“, ein Gebet für die sichere Rückkehr der Seeleute in Form eines schwermütigen Fado Cravo. Hier kostet Branco ihre vokalen Qualitäten machtvoll aus, vom feingliedrigen Zittern der Stimme bis zur resoluten Dramatik in gehämmerten Akkorden.
Es geht auch um die Befreiung der Frau in diesem Konzert, die im konservativ-katholischen Portugal noch nicht so lange Thema ist. „Liberdade“ von der jungen Fadista Teresinha Landeiro erzählt von dieser neuen Selbstbestimmung. Oder ein moderner Fado, der eine Frau porträtiert, die allein und glücklich mit dem Meer verschmilzt, Figueiredo liefert dazu ruhige Figuren wie in einem Bach-Präludium, Bernardo Moreira am Bass eine jazzige Coda. Dieser Abend hat nicht nur Schwere: Schwungvoll nimmt Branco das Publikum zu einem Tango mit, Benardo Couto, der das Gegenteil von einem permanent protzenden Virtuosen ist, hat hier einen seiner Glanzmomente. Witzig wird es in „Inferno Do Céu“: Eine junge Nonne, die das „unreine Kreuz im BH“ trägt, berichtet von den Versuchungen in der „Hölle des Himmels“: eine Walzer-Groteske. Und in der Zugabe bekommt das begeisterte Publikum die faustdicke Überraschung: Ausschließlich mit Klopfen, Hämmern und Schrubben gestalten die vier Akteure die geheimnisvolle Anrufung an den Mond des venezolanischen Volkssängers Simón Díaz.
Seit der Jahrtausendwende hat Cristina Branco, die Sängerin aus dem portugiesischen Ribatejo, die Öffnung des Fado vorangetrieben. Selten hat sie sich mit der reinen Fado-Lehre zufriedengegeben, hat ihn mit Tango und brasilianischen Tönen vermählt, auch mal einen Joni Mitchell-Song eingeflochten. In jüngerer Zeit waren der desolate Zustand Portugals nach der Euro-Krise oder die weibliche Selbstermächtigung mit einer Widmung an Frauen aller Generationen ihre Themen. Dafür hat sie sich Schreiberinnen und Schreiber der jungen Generation ins Boot geholt, die ihre Ideen musikalisch und textlich umsetzten, oftmals auch Querdenkende aus den ehemaligen afrikanischen Kolonien Portugals. Sie zeichnete so eine neue Zukunft Portugals.
Eine kleine stilistische Kehrtwende gibt es auf dem aktuellen Album Mãe (Mutter): „Die Wahrheit ist, dass ich noch nie so tief in den traditionellen Fado eingetaucht bin wie hier“, gibt sie zu. Die Vertonungen der Lyrik, die vom Dichter Fernando Pessoa bis hin zu jungen Kolleginnen reicht, klingen mit ihren vertrauten Quartettmusikern tatsächlich etwas weniger gewagt, aber immer noch mehr nach freier Liedgestaltung als strengem Fado-Korsett. Eigentlicher Star ist weiterhin ihre Stimme, die sich reif, souverän, nuancenreich und berührend ausspielen kann.
Die Schweizer Pianistin und Songwriterin Yumi Ito gastiert mit Band in der Reihe „Pinsa und Jazz“ in der TheaterBar Freiburg. Parallel hat sie ein Solo-Album veröffentlicht.
Riesenvorteil für alle Songschreibende: Sie können auf die berühmte Insel selbst entworfene Musik mitnehmen. „Die Vorstellung, auf einer unbewohnten Insel zu leben, hat mich schon immer fasziniert“, sagt Yumi Ito. „Aus dieser Fantasie heraus habe ich mich gefragt, welche zehn meiner Songs ich denn mitnehmen würde – nur mit meiner Stimme und einem Konzertflügel.“
Die enge Beziehung von Yumi Ito zum Klavier ist biographisch angelegt. Ihr Vater ist der japanische Konzertpianist Suguru Ito, sie wuchs mit Ravel, Debussy und Chopin auf, weitete als Teenagerin ihr stilistisches Spektrum, machte dann am Jazzcampus Basel ihren Abschluss. „Wenn ich mit meiner Stimme improvisiere, stelle ich mir Klaviertasten vor. Das intuitive Lernen des Klavierspiels durch das Gehör hat mich dazu gebracht, mit meiner Stimme diverse Farben und Skalen auszuprobieren. Täglich nutze ich dabei den Flügel: sowohl um mein Stimmen-Workout zu machen, als auch um zu komponieren, neue Songs zu schreiben, zu improvisieren und mich selbst zu begleiten.“
Auf ihrem Solo-Album Lonely Island ist diese Liebesaffäre mit dem Flügel in jedem Takt greifbar. Ihr Instrument und ihre Stimme, die über die Jahre enorm an Dynamik und Variationsbreite gewonnen hat, werfen sich spielerische Dialogmotive zu. Oder Ito verschmilzt gleich förmlich mit den Tasten, wenn sich die Läufe parallel in ihren Gesangslinien abbilden. Im groovigen „What Seems To Be“ bauen sich Stimmenschichtungen im hüpfenden, textlosen Chorus auf. Das melancholisch vorwärtstreibende „Is It You“ lässt Chopin‘sche Dramatik aufscheinen. Und das starke „Seagull“ öffnet mit seinem Wechsel zwischen gehämmerten Akkorden und glitzerndem Impressionismus Räume in einen sehr individuellen Art Pop. Aufgenommen wurde das Werk im Hermann Hesse-Ort Montagnola im Tessin, in einem nagelneuen Studio an einem Steinway-Flügel. Lara Persia, die auch Erfahrungen aus Aufnahmen fürs Jazzlabel ECM mitbringt, hat produziert.
„Es fühlt sich für mich ideal an, meine Songs allein zu schreiben, aber selbst entscheiden zu können, ob ich sie solo oder im Ensemble spiele“, erklärt Yumi Ito. „Vielleicht liegt das auch daran, dass ich durch das Jazzstudium meine Songs wie kleine Standards behandle – ich spiele sie immer wieder etwas anders, improvisiere, verändere Arrangements. Für mich ist Musik ein lebendiger Organismus.“
Das spannende Wechselspiel von Solo-Arbeit, Trio- und Quartett-Besetzungen bis hin zum Large Ensemble hat sich stets durch ihre noch junge Karriere gezogen. Und so waren auch – bis auf die quirlige Vokalise „Tiki Taka“ – alle Songs von Lonely Island bereits auf früheren Alben erschienen, in größerer Besetzung, teils opulentem Arrangement. Es ist äußerst reizvoll zu vergleichen, wie ihre Kompositionen sich formwandelnd entwickeln. Und genau dazu bekommt das Publikum Gelegenheit, wenn Yumi Ito in der Theaterbar ihre Songs nicht solo, sondern mit einem multinationalen Quartett interpretiert.
Christa Abels (Deutschland): Mit den Zugvögeln fort (Eigenverlag, christaabels.de)
Ambäck (Schweiz): Wolkenbödeler (Eigenverlag, ambaeck.ch)
Thiago Armud (Brasilien): Enseada Perdida (Rocinante)
Cantares Do Andarilho (Portugal/Mosambik/Angola/Azoren/Asturien): Wanderer Songs – Ao Vivo No Teatro Faialense (Mais 5)
Carminho (Portugal): Eu Vou Morrer De Amor Ou Resistir (Sony Portugal)
Maurício Einhorn & Idriss Boudrioua Orchestra (Brasilien): Maurício & Horns (In & Out Records)
Ganna (Ukraine/Deutschland): Utopia (Berthold Records)
Garden Of Silence (Schweden/Schweiz/Iran/Deutschland/Ägypten): Neither You Nor I (Bazaarpool)
Yumi Ito (Japan/Polen/Schweiz): Lonely Island (enja)
Marcos Jobim (Brasilien): Singelinha (Musik | Marcos Jobim)
Misagh Joolaee & Bakr Khleifi (Iran/Palästina/Deutschland): Hajr (GWK Records)
Kokoroko (UK): Tuff Times Never Last (Brownswood Recordings)
Dafné Kritharas (Griechenland/Frankreich): Prayer & Sin (Horizon Musiques)
Awa Ly (Frankreich/Senegal): Essence & Elements (Naïve)
Maxjoseph (Deutschland): Nau (MAXJOSEPH | Neue Volksmusik I Bayern)
Sílvia Pérez Cruz & Salvador Sobral (Katalonien/Portugal): Sílvia & Salvador (Warner Music)
Céline Rudolph / Henrique Gomide / João Nogueira (Deutschland/Brasilien): Amaré (Challenge Records)
Matthieu Saglio & Camille Saglio (Frankreich/Spanien): Al Alba (ACT)
Der neu aufgestellte Verein MPS-Studio e.V. blickt mit einem breiten Kulturangebot in die Zukunft. Zum dreijährigen Geburtstag kehrt ein Star der 1970er und 80er an die Wirkstätte in Villingen zurück.
Als führendes deutsches Jazzlabel hatte MPS weltweit einen klangvollen Namen, mit einem riesigen Katalog von Stars wie Oscar Peterson über die Singers Unlimited bis zu Bill Evans. Hunderte von Aufnahmen entstanden seit den Sechzigern direkt in Villingen, in einem Studio mit edelsten Technikkomponenten. Der Industrielle Hans-Georg Brunner-Schwer (HGBS), Ex-Chef des Rundfunkgeräte-Herstellers SABA und leidenschaftlicher Pianist, hatte es eingerichtet. Nach dem Tod von HGBS kam das Unternehmen in turbulente Fahrwasser, etliche Jahre dauerten die Querelen um die Nutzung und Verwaltung der Studios an. Zum Glück ist das seit 2022 Geschichte: Ein neu gegründeter Verein, MPS-Studio e.V. hat die Räumlichkeiten in der Richthofenstraße übernommen und führt den musikgeschichtsträchtigen Ort tatkräftig in die Zukunft.
„Wir haben in Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt renoviert, die Archive in Ordnung gebracht, bieten jeden Monat eine Führung an, haben regelmäßig Konzerte in den Studios“, sagt Töni Schifer, erster Vorsitzender des Vereins. Der gelernte Drucktechniker und Leiter der Kreativagentur Monitorpop war Mitgründer des Kultladens Nastrovje Potsdam, gleiste das Filmmusik-Label Crippled Dick Hot Wax auf und war schon im Vorgängerverein bei MPS aktiv. Aktuell hat der Verein 170 Mitglieder, die nicht nur aus der Regio stammen, sondern auch ideell aus der Ferne unterstützen. Zu den Konzerten kommt ein Stammpublikum, aber sie ziehen auch Besucher aus der Schweiz, aus Hamburg und Berlin an, überregionale Wirkung ist erwünscht.
„Es gibt in Villingen ja einen Jazzclub, und zu dem wollen wir ganz bewusst nicht in Konkurrenz treten“, stellt Schifer klar. „Stilistisch stellen wir die Konzerte breit auf, von klassischem Jazz über World bis zur Avantgarde, auch im Geiste von Joachim Ernst Berendt, der für MPS ja viele Platten produziert hat.“ Auch einen Talk hat man kürzlich angeboten, an dem sich zeigte, dass der Verein die Vorgeschichte der Firma SABA tiefenscharf aufarbeitet, indem man das Thema Zwangsarbeiter während der Nazi-Zeit aufs Podium brachte. Welches Aushängeschild MPS für Villingen ist, hat die Stadt Schifer zufolge begriffen, breite Unterstützung durch die örtliche Politik ist gegeben.
Am 13. Dezember wird nun der dritte Geburtstag gefeiert, und ein besonderer Name ziert das Programm: Mit dem Jamaikaner Monty Alexander kehrt einer der großen Pianisten des Labels in den Schwarzwald zurück. „Wir haben uns angeschaut, wer an MPS-Künstlern überhaupt noch unterwegs ist, da bleiben nicht mehr viele. Und Monty war ein Aushängeschild des Labels, einer der ganz wichtigen Pianisten. Er spielte Hauskonzerte bei den Brunner-Schwers, erlebte hier auch mal Weihnachten und hatte hier sogar eine private Liebesbeziehung.“ Zwischen 1972 und 1985 veröffentlichte Alexander, der auf Empfehlung von Oscar Peterson nach Villingen kam, annähernd ein Dutzend Alben auf MPS, darunter Klassiker wie „We’ve Only Just Begun“. Heute, mit über 80 Jahren gilt er als stilbildend in seiner Verquickung von Jazz mit afrokubanischen Elementen und Reggae. Nostalgische Randnote: Monty Alexander wird schon am Tag vor dem Konzert in der Neuen Tonhalle mit einem Presse-Termin in den MPS-Studios seine alte Wirkstätte besuchen.
Der Verein blickt unterdessen schon über das kleine Jubiläum hinaus: Das analoge Mischpult soll von einem Spezialisten hergerichtet werden, eine Digitalisierung des Archivs steht an. Und es gibt es Pläne, die Jugend und Nachwuchskünstler verstärkt mit Workshops und Führungen einzubeziehen, Aufnahmesessions mit Nachwuchskünstlern einzufädeln – damit MPS auch bei der nächsten Generation seinen klangvollen Namen behält.
Topfit mit 93 Jahren und ein neues Album draußen: Das ist nur wenigen Musikern vergönnt. Der Brasilianer Maurício Einhorn schrieb seit den 1950ern mit seiner Mundharmonika Musikgeschichte in der Bossa Nova und im Jazz, spielte mit und für Größen wie Tom Jobim, Baden Powell oder Toots Thielemanns.
Jetzt veröffentlicht der Freiburger Frank Kleinschmidt auf seinem Label In & Out Records Einhorns neue Scheibe Maurício & Horns, eingespielt mit exzellenten Sessionmusikern aus Rio um den Saxophonisten Idriss Boudrioua und Arrangements des Posaunsiten Rafael Rocha.
Zu diesem Anlass habe ich mit der Legende über den Atlantik hinweg ein lebhaftes, anekdotenreiches Gespräch geführt – der Schweizer Rundfunk SRF 2 Kultur sendet meinen Beitrag am Dienstag, den 25.11. in der Sendung Jazz & World aktuell.